Die Energiewende ist schon lange in vollem Gange. Doch eigentlich weiss keiner genau was in welcher Region bereits erreicht wurde. Die EnergyMap soll aufzeigen, wie nahe die einzelnen Regionen dem Ziel von 100% Erneuerbaren Energien bereits gekommen sind.

Hier gehts zur EnergyMap.info

Veröffentlicht am 15.11.2015

Vom Winde zerlegt: eines der überzähligen Windräder im Hunsrück wird zerstört. In Niederkostenz ist im weiten Umkreis ein Trümmerfeld die Folge, - weder Gemeinde noch Betreiber sichern die Unfallstelle.

 

 

Quelle: YOUTUBE.com

 

 

Hier ein sehenswertes Video aus NRW -

Blicke vom künftigen Windpark "Mannstein" bei Olsberg-Wulmeringhausen. interessant ist die "Weitsicht", die man hier hat.

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Wegen beständigen Brummens der Anlagen dürfen die Windräder in Schleiden laut einer Anordnung des Kreises nur noch mit maximal einem Zehntel der Nennleistung betrieben werden.

Von Stephan Everling

Windpark Schleiden: Behörde schränkt Betrieb von Windrädern ein | Schleiden - Kölner Stadt-Anzeiger - Lesen Sie mehr auf:

Schleiden-Ettelscheid.
Das Verfahren stellt eine Premiere für den Kreis Euskirchen dar. „Wir haben dem Betreiber des Windparks Schleiden eine Ordnungsverfügung zugestellt, dass drei der sechs Windräder ab sofort nur noch mit maximal einem Zehntel der Nennleistung betrieben werden dürfen“, teilte Arno Rennert-Wölke mit, bei der Kreisverwaltung für die Genehmigung der Windkraftanlagen zuständig. Drei Megawatt sind für die 200-Meter-Riesen eigentlich drin, nun sind nicht mehr als 150 bis 300 Kilowatt möglich. Diese Verfügung betrifft nur die den Wohnhäusern nächstliegenden Anlagen und sie gilt lediglich für die Nachtstunden. Aber für die lärmgeplagten Anwohner des Windparks ist die behördliche Anordnung ein kleiner Erfolg.


Windpark Schleiden: Behörde schränkt Betrieb von Windrädern ein | Schleiden - Kölner Stadt-Anzeiger - Lesen Sie mehr auf:

 

Die Genehmigung der Windindustrieanlage Daaden-Oberdreisbach ist unverantwortlich und rechtswidrig. Davon gehen die die Bürgerinitiative Region Stegskopf und die Naturschutzinitiative Westerwald aus und legen Widerspruch ein. Die Kreisverwaltung wird aufgefordert den Genehmigungsbescheid zurückzunehmen.

Friedewald. In der Nähe des kleinen Schlossdorfes Friedewald soll mit 545 Meter Abstand zum Ort eine 200 Meter hohe Windenergieanlage errichtet werden. Für diese Anlage, die von der „Wäller Energiegenossenschaft“ betrieben werden soll, hat die Kreisverwaltung Altenkirchen unverständlicherweise ihre Genehmigung ausgesprochen. Hiermit wird sogar dem Windenergieerlass des Landes Rheinland-Pfalz widersprochen, nach dem ein Abstand von 800 Metern vorgesehen ist.

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