Donnerstag, den 09.11.2017 um 19:00 Uhr, im Hotel „Zur alten Post“ Marienberghausen, wird die Nümbrechter Gemeindeverwaltung, vertreten durch die Herren

  • Hilko Redenius, Bürgermeister
  • Manfred Schneider, Fachbereichsleiter Bauverwaltung
  • Rainer Mast, Kämmerer

 

den Haushaltsentwurf 2018 für Nümbrecht vorstellen und erklären.

Da dies eine exklusive Veranstaltung für unsere Mitglieder und der WGHL ist besteht auch die Möglichkeit zum freundlichen Dialog mit den führenden Verwaltungsangestellten.

Fragen, Nöte und Sorgen, aber auch Anregungen zu Themen wie z.B.:

  • Straßenumwidmung & Einführung von Straßennamen
  • Ausbau & Instandsetzung von Kitas und Schulen
  • Breitbandausbau & Klimaschutz
  • Feuerwehr und Brandschutz

 

und Vielem mehr können vorgebracht werden.

Also bereitet euch vor, lasst diese Möglichkeit nicht verstreichen.

 

Aus organisatorischen Gründen meldet euch bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder

Mobil 0173 5259 065 bis zum 6.11.2017 an

 

Der Vorstand

 

Eure BIG Homburger Ländchen

Windräder bekommen Gegenwind:

Reges Interesse an Besichtigung einer Potenzialfläche – Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/27804824 ©2017

 

Ruppichteroth -

„Gegenwind“ heißt eine Interessengemeinschaft aus dem Homburger Ländchen, die sich mit der Installation von Windkrafträdern auseinandersetzt. Sie ist nicht generell gegen Windenergie, sondern fordert lediglich konsequent die Beachtung von Landschafts-, Natur- und Artenschutz, korrekte Mindestabstände zu Wohnbebauung, Rücksichtnahme auf Lärm- und Infraschallbelästigung und letztlich effektive, wirtschaftlich lohnende Standorte. Es geht nicht um das Sankt Florianprinzip, sondern um berechtigte Forderungen für das Homburger Ländchen.

– Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/27804824 ©2017

 

Hier der Link zum Originalartikel

 

 

Nümbrecht, den 13.06.2017

Pressemitteilung

Zur Exkursion der BIG Homburger Ländchen, am Sonntag 11.06.2017, im Potentialgebiet Dörgen trafen sich mehr als 120 interessierte und betroffene Bürgerinnen und Bürger zum Informationsaustausch. Unter Leitung des öffentlich bestellten und vereidigten Gutachter Dipl.-Geograph Rainer Galunder erkundete man gemeinschaftlich die Umgebung rund um die ausgewiesene Wind-Potentialfläche.
Ein Höhepunkt der Exkursion war die gemeinsame Sichtung des Rotmilans inmitten des Plangebietes. Aufgrund der Vielfalt der vorkommenden planungsrelevanten Arten wie Schwarzstorch, Rotmilan, Waldschnepfe, Waldkauz, Waldohreule, Mäusebussard, Habicht, Turmfalke, Kohlkrabe und viele andere Sippen inklusive der Fledermäuse, dürfte es nach Abschluss einer seriösen artenschutzrechtlichen
Prüfung S
tufe 2 keine Zulassung für Windkraftanlagen in Ruppichteroth-Dörgen geben, führt der öffentlich bestellte und vereidigte Gutachter Rainer Galunder aus. Es entbrannte eine heftige Diskussion unter den Betroffenen und den anwesenden politische Vertreter der örtlichen Parteien und des Gemeinderates Ruppichteroth.
Alle Teilnehmer zeigten sich endtäuscht über die schlechte Informationspolitik der Gemeinde Ruppichteroth. Die Versuche, die politischen Entscheidungen zu rechtfertigen, misslangen. Die Gemeindevertreter hinterließen den Eindruck, sich nicht ausreichend intensiv mit der Thematik beschäftigt zu haben.Uns  irritierte unter anderem, dass ein Mitglied des Umwelt-und Planungsausschusses nicht den Unterschied zwischen Potentialfläche und Vorrangfläche für Windkraft erklären konnte. Wir bekamen den Eindruck, es formiert sich im Umfeld dieses Windkraftvorhabens ein erheblicher Widerstand unter den betroffenen Anwohnern.


Rüdiger Hagelstein
Vorsitzender BIG Homburger Ländchen


In Nordrhein-Westfalen soll zudem der Bau von Windkraftanlagen nach dem Willen von CDU und FDP stark eingeschränkt werden. Windräder müssten künftig einen Mindestabstand von 1500 Metern von Siedlungen einhalten, teilten Bodo Löttgen und Christian Linder nach den Verhandlungen mit. Durch diese Neuregelung werde die für Windkraftanlagen in NRW zur Verfügung stehende Fläche um 80 Prozent reduziert. Für bereits genehmigte, aber noch nicht gebaute Windräder soll der neue Mindestabstand nicht gelten. 

(dpa) – Quelle: http://www.rundschau-online.de/27790216 ©2017

Information über die tatsächliche Produktion aus Windenergie

Die Übertragungsnetzbetreiber bestimmen die eingespeiste Windkraftleistungfür ihre Regelzone über eine Hochrechnung auf der Grundlage online gemessener Referenzstandorte. Die Veröffentlichung erfolgt stündlich mit einem Zeitversatz von max. zwei Stunden (Quelle: ENTSO-E)

Hier gehts zur Website eex